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Hohe-Schrecke-Journal Nr. 20: Trotz Corona-Pandemie ist viel passiert

Die aktuelle Ausgabe jetzt online

Das Heft stellt u. a. eine weitere touristische Attraktion neben der Hängebrücke vor: den Erlebnispfad Rabenswald, der im August als neues Angebot für Familien eröffnet wird. Leserinnen und Leser erhalten außerdem einen Einblick darin, wie die Naturstiftung David das Plateau der Hohen Schrecke renaturierte und welchen Arten dies zugutekommt. Ihre Artenkenntnisse erweitern können Interessierte auch in einem Artikel über die in der Hohen Schrecke heimischen Spechte. Ein Rückblick auf die Aktivitäten im Projektgebiet zeigt außerdem, dass die Region trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht stillstand. Wie in jedem Journal finden sich auch in Nr. 20 regionale Terminankündigungen sowie das traditionelle Kreuzworträtsel. Das Projektteam wünscht viel Freude beim Lesen!

Das Hohe‐Schrecke‐Journal ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Naturschutzgroßprojektes Hohe Schrecke. Es wird kostenlos an alle Haushalte in der Region verteilt, um die Bürgerinnen und Bürger umfassend über das Projekt zu informieren. Zugleich werden mehrere hundert Exemplare an interessierte Leserinnen und Leser im gesamten Bundesgebiet verschicktund damit überregional für einen Besuch in der Hohen Schrecke geworben. Die Auflage beträgt 8.000 Stück. Herstellung, Druck und Verteilung werden zu 90 Prozent vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums sowie vom Thüringischen Umweltministerium gefördert. Die Naturstiftung David übernimmt die restlichen 10 Prozent der Kosten und wird dabei von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF), dem Umweltverband BUND und der Regina Bauer Stiftung unterstützt.

Zum Download gelangen Sie hier.

Sie wohnen nicht im Projektgebiet, möchten das neue Hohe-Schrecke-Journal aber trotzdem gerne erhalten? Dann erkundigen Sie sich hier!

Das Projektteam wünscht viel Freude beim Lesen!

Titelbild Hohe Schrecke Journal 20 
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Projekt Hängebrücke

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