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2. Wanderung informierte über die neuesten Entwicklungen

Mehr als 60 Menschen wanderten am Freitag, den 30. August die gut 3 km von Braunsroda aus zur Baustelle der Hängeseilbrücke im Bärental, um sich aus erster Hand zu informieren. Der Bau kommt im Zeit- und Kostenplan voran, fast ein Drittel der Lauffläche war bis Freitag schon montiert. Wie das schlichte Bauwerk aussehen wird war schon gut zu erkennen.

Unterwegs erklärte Robin Kendon vom Regionalmanagement wie die Brücke die Entwicklung des Tourismus in der Hohen Schrecke voranbringen und gleichzeitig im Einklang mit dem Naturschutz und den Interessen der Anwohner bleiben soll. Die Vereinsvorsitzende, Dagmar Dittmer, freute sich über das große Interesse und meinte, die Brücke biete den Gastronomen und Gastwirten der Region eine Chance, den Besuchern der Brücke Angebote zu machen.

Sven Tschapeller vom Landratsamt Kyffhäuserkreis, der im Auftrag des Vereins den Bau betreut, antwortete die technischen Fragen. Gerlinde Straka, Projektkoordination Wald bei der Naturstiftung David, beschrieb, wie der Klimawandel schon jetzt den Wald in der Hohen Schrecke stark trifft, so dass z.B. vom Borkenkäferbefall betroffen Fichten schon verschwinden und von einem natürlichen Mischlaubwald ersetzt werden.

Selbst langjährige Vereinsmitglieder entdeckten während der Wanderung neue Wege in „ihrem“ Wald. Die Brücke steht künftig nicht nur touristischen Besuchern als Wanderziel zur Verfügung, sondern auch der Bevölkerung der Region – nicht jeder kann von zu Hause aus zu einer solchen Brücke wandern.

 
 
 
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Projekt Hängebrücke

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